Vita

Image

1975|05|05

bis zum Abitur

aufgewachsen in Marktredwitz / Oberfranken
Abitur 1975 am Otto-Hahn-Gymnasium in MAK
+Foto

1975|05|05

1977|06|30

Wehrdienst

Grundwehrdienst in Landsberg/Lech 
+Foto

1982|03|31

Architekturstudium

acht Semester an der TU München und ein Semester Diplomarbeit, schneller ging es beim besten Willen nicht - ich wollte ARBEITEN
+Foto
+Foto

1982|03|31

1977-1982

Praktikas

Juli - Okt. 1977 Praktikum in einer mittelständischen Baufirma
Tätigkeiten in der Bauleitung, Kalkulation und Abrechnung
Während des Studiums freie Mitarbeit als Werkstudent bei den Professoren Bühler und Manfred Erhard (+) in München
+Foto

1982-1984

Aufbaustudium

Wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium parallel zum „Selbständigwerden“

1982-1984

1982

Aufbau der Schreinerei | Tischlerei

Gründung einer Schreinerei in Steinebach am Wörthsee
Eintrag in die Handwerksrolle A - als Schreiner
Fertigung von Surfaccessoires - Schwerter und Finnen
Entwicklung Schwertkasten-System und Zentralstringer für Surfbords
Leichtholzschwerter in Sandwich-Bauweise, mit Kohlefaser laminiert
+Foto

1982 - jetzt

Arbeiten als Architekt

1982 - Planung und Bau des ersten Einfamilienhauses in Gilching.
Fertigung der Holzarbeiten vom Dachstuhl, Treppen, Türen und Möbeln.
Einfamilienhäuser rund um München, Ladeneinrichtungen, Planung größerer Wohnanlagen mit 70 - 200 WE und Gewerbeobjekte.
Sanierung und Rekonstruktionen denkmalgeschützter Anwesen

  • seit 1986 Mitglied der Bayerischen Architektenkammer
  • seit 1987 Mitglied im VDA Verband Deutscher Architekten e.V. Landesgruppe Bayern
+Foto

1982 - jetzt

1983

Umzug in größere Räume

Umzug nach Deisenhofen
Produktion von WeltCup-Schwertern und Finnen für F2 für den mehrfachen Weltmeister Bjørn Dunkerbeck
Fertigung von Ladeneinrichtungen in München hauptsächlich aus Sperrholz - Import der Multiplex-Platten aus Finnland und Einführung in die Design-Szene
(heute nicht mehr wegzudenken, damals wurde ich verspottet und verhöhnt nicht nur unter Schreinerkollegen)
Praxisplanungen und Fertigung kompletter Inneneinrichtungen
Fertigung von Büroeinrichtungen
Spezialeinbauten für Oscar-Preisträger

+Foto

1985

Umzug in noch größere Räume

Umzug nach Forstern / LKr. Erding
Alte Eicherhallen
Büro im Motorenprüfstand der Gebrüder Eicher
+Foto
+Foto

1985

1987 - jetzt

Entwicklung von Software

1987 stand DIE Entscheidung an, noch mehr Leute einzustellen für das Architekturbüro und die Schreinerei, oder, um mit momentanem Personal schneller und leistungsfähiger zu sein, eine Software für Architekten und Schreiner mit dBase III zu entwickeln - unter DOS!
Damals war AutoCAD 2.x unter dem Betriebssytem DOS mit 12" Bildschirmen Luxus.
Beginn (m)einer großen Leidenschaft mit 16-20 Stunden-Tagen

It's a HARD time making SOFT ware

  • Software für die Planung von Systemarbeitsplätzen am Flughafen MUC / Erding und Stuttgart sowie der Berliner Verkehrsleitzentrale.
  • Software für die Abrechnung von Krankenfahrten für Taxibetriebe
  • ForeCast-Programm für die vorausschauende weltweite Auftragsentwicklung über Monate und Quartale
  • Warenwirtschaftssystem mit PPS/BDE/ERP für mittelständische Betriebe
  • Finanzbuchhaltungsprogramme für Selbständige mit mehreren Einkommensarten
  • Gestaltung von Internet-Auftritten, Logos und CI im IT-Bereich
+Foto

seit 1962

Arbeiten als Zeichner, Cartoonist und Skulptourist

Profile und Köpfe, ich bin auch als “Schnellzeichner für Events buchbar” ...
eine meiner Leidenschaften, begonnen aus reiner Langeweile auf dem Flughafen in Cairo, als ich zusammen mit einer Reisegruppe etwa 12 Stunden auf eine Maschine für einen Inlandsflug warten musste, die vor unseren Augen auf dem Rollfeld halb zerlegt wurde und wir aus Sicherheitsgründen den Flughafenpferch nicht mehr verlassen durften.
Übrigens flog die Maschine trotzdem noch, obwohl oder vielleicht gerade deswegen, weil einige Teile der Maschine auf dem Rollfeld zurückgelassen wurden.
Während des gesamten Fluges nach Assuan / Abu Simpel mussten alle Mitreisenden als lebende Stützen die Deckenverkleidungen und Gepäckklappen halten, denn sonst wäre die Maschine sicher nicht in der Luft geblieben.
+Foto

seit 1962

Image